Krebs ist scheiße – aber anders als Du denkst.

Ich wußte das, was alle wissen: Krebs ist ein Schicksal. Irgendwie … Pech. Genetisches russisch Roulette. Aber es war kein akutes Thema in meinem Leben. Mir ging es soweit gut. Meinem Umfeld ebenso – bis auf die üblicheren Dinge. Auch oft scheiße, aber nicht SO scheiße.

Das gemeinste an Krebs ist, dass man es ganz oft gar nicht merkt. Bis zur Diagnose denkt man ‘Ich doch nicht’.

Und selbst dann geht es dir vielleicht immer noch gut – es könnte auch einfach ein blöder Virus sein, oder der Stress in der Arbeit, oder Bauchweh. Nichts nennenswertes. Denksde.

Seit ich gezwungen bin, mich damit zu beschäftigen, hab ich einiges gelernt.

‘Krebs’ ist ein Dachbegriff.

Jede Erkrankung ist individuell, aber fast alle haben ein paar grundlegende Gemeinsamkeiten.

Es gibt zwei Lehrmeinungen dazu:

  1. Die verstaubte, aber klassische: Krebs ist ein Gendefekt und somit Pech.
    Damit einher geht meistens das ‘giftige’ Trio Chemo, Bestrahlung und OP. Entweder man überlebt dank C/B/O oder trotzdem nicht. Und dann gibts – je nach Land – noch mehr schulmedizinische Optionen.
    Zufälligerweise sind diese überall weltweit in Schulmedizin zugelassen, und unumstritten.
  2. Die wissenschaftlich akkuratere: Krebst ist eine Stoffwechselerkrankung → hier wirds interessant für die Selbstwirksamkeit.
    Zufälligerweise sind die vielfältigen Methoden die dieser Erkenntnis folgen in vielen Ländern – und das ist wirklich sehr unterschiedlich – von zugelassen und angeboten bis unbekannt oder verpönt.

Es dauert, so heißt es, gern 20 bis 30 Jahre, bis neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Hausarzt durchdringen. Vielleicht ist das in vielen Bereichen so, aber sehr relevant ist es, wenn dein Arzt nach 20 Jahre altem Wissen behandelt.

Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit!

Das bedeutet, es ist wie Diabetes, Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen und fast alle anderen Zivilisationskrankheiten.

Das bedeutet auch: Mensch kann vorbeugend handeln. Mensch kann selbst etwas beitragen zu Erkrankung und Heilung. Ja, es ist komplex.

Kurz und bündig:

Menschliche Zellen brauchen Nährstoffe und Sauerstoff in ausreichender Menge und Qualität.

Wenn eine Zelle zuwenig Sauerstoff über zu lange Zeit bekommt, dann schaltet sie auf das Notfallprogramm um.
Sie will ja leben, und nicht vor ihrer Zeit sterben. Wäre ja auch blöd für Dich, wenn jedes Gewebe absterben würde, weil zuwenig Sauerstoff hinkommt. Also schaltet sie um auf Zuckerstoffwechsel.

Nährstoffmangel kann Sauerstoffmangel in der Zelle mitverursachen. Verschlackung (also Abfälle die der Körper nicht loswerden kann) zwischen den Zellen erschwert die Zufuhr von notwendigen Stoffen.

Stress, nährstoffarme Ernährung, zuviel säurebildenden Nahrungsmittel, verarbeitete Sättigungsmittel, krankmachende Emotionen, zuwenig Entgiftung ergo zuviel Stau, toxische Substanzen in Kosmetik, Essen, Luft, Wasser, Umfeld, Strahlung, oder sogar die ungeheilte Familiengeschichte kann krank machen.

 

Krebs liebt Zucker

Krebszellen hassen Sauerstoff – bekommen sie wieder Sauerstoff, wird die Zelle wieder ‘normal’ – und begeht sofort Selbstmord (Apoptose), weil sie erkennt dass sie krank ist. Das macht jeder gesunde Zelle so. Nur Krebszellen nicht, weil sie keine Luft bekommen.